Dog-in statt Burn-out

Ist sie nicht süß? Dieses wunderbare Hundekind ist unser neuester Familienzuwachs und ich wette mit Ihnen, dass sich auch auf Ihrem Gesicht bei diesem Anblick unwillkürlich ein Lächeln breit gemacht hat.

Dieser Effekt ist durchaus gewollt, denn dieses Lächeln hat Sie entspannter werden lassen und auf biochemischem Wege sogar bewirkt, dass Ihr Streßhormonlevel sinkt.

Natürlich haben wir nicht immer ein Hundebaby zur Hand, das uns bei Belastung jedweder Art entspannt und es ist schön zu wissen, dass es auch mit dem eigenen, eventuell schon älteren Modell hervorragend funktioniert.

Eine Tatsache, der am 24. Juni besondere Beachtung geschenkt wird, denn dann begehen wir weltweit den Tag des Bürohundes.

Dieser „Nimm-Deinen-Hund-zur-Arbeit-Tag“ soll Arbeitgeber und Arbeitnehmer sensibilisieren, wie wertvoll Bürohunde als Teammitglieder sein können.

So haben schwedische und amerikanische Studien bewiesen, dass Bürohunde positiven Einfluss auf die Motivation, Kreativität und die Loyalität haben und somit das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern. Eine Tatsache, die dem Betriebsklima gut tut und der mittlerweile auch viele Unternehmen Rechnung tragen.

Neben Fressnapf und Mars tritt auch Google (mit seinem Statement „we’re a dog company“) deutlich für die Sache der Bürohunde ein.

Auch im „War for Talents“ wird versucht, mit der Hundefreundlichkeit bei zukünftigen Mitarbeitern zu punkten. Payscape USA behauptet sogar von sich: „we are tail-wagging proud to be dog friendly here at Payscape“.

Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass der Hund die psychische und körperliche Gesundheit verbessert und somit kann er auch eine wirkungsvolle Maßnahme sein, um psychische Überlastungen am Arbeitsplatz entgegenzuwirken.

Dog- in statt Burn-out – eine Motto für mehr Wohlbefinden im Arbeitsalltag. Wau!